Tag LIII – LV: Von Hermannstadt nach Sofia

Am Dienstag, den 29. September, war fahrtechnisch unser „Katastrophentag“. Nachdem wir wie geplant mit dem Zug 🚂🚃 aus Sibiu (Hermannstadt) zurück nach Râmnicu Vâlcea gefahren waren, überprüften wir nochmal, ob der von uns gewählt Grenzübergang 🚧 von Rumänien nach Bulgarien (per Fähre ⛴ über die Donau) auch wirklich von uns genutzt werden kann. Denn bei der ersten Einreise nach Rumänien hatten wir ähnliche Schwierigkeiten.

Nach ein paar Telefonaten 📞 stellte sich heraus, dass „trafic autoturisme suspendat“ bedeutet, dass auf der Fähre nur Transporte mit LKWs 🚛 zugelassen sind. 🙄 Also großer Umweg notwendig –> Planänderung! Wir wollten am 1. Oktober abends in Sofia sein, weil uns Christian dort besuchen wollte. Damit wir mit der Zeit noch hinkommen, wollten wir an dem Tag mit drei Zügen 🚂🚄🚂🚃 zur westlichen Grenze nach Calafat fahren. Long story short: wegen Zugausfällen, Zugverspätungen, etc. sind wir in Craiova gestrandet 🙄. Die Stadt ist 120 km von Râmnicu Vâlcea entfernt. D.h. mit den Rädern 🚲💨 wären wir wohl schneller gewesen 🙈.

Nach der Zug-Odyssee am Dienstag, mussten wir am Mittwoch und Donnerstag ordentlich in die Pedale treten, um pünktlich in Sofia zu sein:

Sportliche Leistung: Am Dienstag 188 km und 1280 Höhenmeter nach Montana (inkl. Grenzübergang) und am Mittwoch 102 km und 1850 Höhenmeter nach Sofia.



In Sofia empfingen und Pia und Anna, zwei Bekannte von Andi, die dort ein Jahr als Lehrerinnen 🤓 in einer deutschen Schule arbeiten.

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